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Japanische Hülse

Die japanischen Hülsen (bot.Ilex crenata und Ilex maximowicziana) gelten als idealer Buchsbaumersatz. Ihre Wuchsform und die Belaubung ähneln dem Buchsbaum, die Pflanzen sind jedoch bei weitem nicht so anfällig und besonders resistent was Buchsbaumerkrankungen angeht.

Vorteile: sehr guter Buchsbaum-Ersatz, ideale Pflanze für Formschnitte, robust und winterhart.

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Der Liguster ( bot. Ligustrum ) oder auch Rainweide genannt zählt zu den beliebtesten Heckenpflanzen. Liguster  wächst dicht, ist als robust und recht anspruchslos zu bezeichnen.

Die Sorten Liguster Ovalifolium und Vulgare Atrovirens sind sehr gut schnittfest und wachen, bzw. verzweigen von Schnitt zu Schnitt mehr zu einer tollen, gut durchgezweigten Hecken.

Pflegehinweise

Buchsblättrige Japanische Hülse
Am besten wird die Heckenpflanze Im Frühjahr oder Herbst eingepflanzt. Wichtig ist das bei der Pflanzung der Boden frei von Frost ist. Ansonsten sollte das Erdloch nicht zu tief ausgehoben werden, damit die Schönheit noch Nährstoffe finden kann. Etwas Pflanzerde versorgt die Pflanze von Beginn an mit den wichtigsten Nährstoffen und Mineralien.

Wenn die Pflanzen alle im Erdloch sind, sollten diese einmal angegossen werden. Dann finden die Wurzeln besseren Halt. Beim passenden Substrat muss beachtet werden, dass dieser nicht kalkhaltig sein sollte. Diesen Boden kann die japanische Gartenbewohnerin nicht leiden. In der Sonne oder im Halbschatten sind die besten Gelegenheiten, den die Buchsblättrige Japanische Hülse braucht viel Helligkeit. Hat man es mit langen, trockenen Perioden ohne Regen zu tun, so freut sie sich ab und zu über zusätzliches Wasser aus der Gießkanne oder dem Wasserschlauch. Ansonsten versorgt sich das Gewächs aber selbst mit der richtigen Menge an Flüssigkeit. Ein zu nasser Boden könnte zu Staunässe führen und die Wurzeln verrotten lassen.

Japanische Hülse / Buchsblättrige Hülse
Wer die japanische Hülse kaufen will, der sollte ihr einen halbschattigen bis sonnigen Standort zur Verfügung stellen. Optimal ist dieser, wenn er noch dazu etwas windgeschützt ist. Und der Boden? Dieser ist am besten recht humusreich, locker und nährstoffreich. Zu viel Salz und Kalk sollte das Substrat im Boden nicht enthalten, mit ein wenig Trockenheit kommt der Strauch aber ganz gut zurecht. Staunässe hingegen muss auf jeden Fall verhindert werden, da ansonsten Wurzelfäulnis droht. Am besten kommt die japanische Hülse im Frühjahr + Herbst in den Gartenboden.. Verglichen mit anderen Heckenpflanzen hat die japanische Hülse einen hohen Bedarf an Wasser. Wenn es im Sommer also lange Zeit lang trocken ist, freut sie sich über etwas zusätzliches Wasser. Gedüngt werden sollte das Gewächs mit organischem Heckendünger im Frühjahr. Wer die Hülse in einen Kübel pflanzen möchte, sollte sie im Winter mit etwas Stroh oder Luftpolsterfolie unbedingt vor der Kälte an den Wurzeln schützen.

Wer die kleinblättrige Hülse kaufen will, pflanzt den Strauch idealerweise im Frühling oder im Herbst in den Garten. Grundsätzlich ist das Einpflanzen ein leichtes Unterfangen. Je nach Boden kann es sinnvoll sein, ein wenig Pflanzerde oder Torf mit in das Pflanzloch zu mischen. Wenn der Wurzelballen sich dann im dafür vorgesehenen Erdloch befindet, wird dieses wieder mit der Erde verfüllt und etwas mit den Schuhen angetreten. Gegen Sonne und Wind ist die Ilex maximowicziana var. kanehirae impala eine gute Abwehr. Ansonsten braucht die Pflanze nicht so viel Pflege. Da sie auf einen nährstoffreichen Boden angewiesen ist, sollte sie allerdings zweimal im Jahr mit organischem Dünger versorgt werden. Gerade in der Hochsaison von März bis September braucht sie jede Menge Nährstoffe für einen fleißigen Wuchs. Ansonsten versorgt sich das Gewächs wunderbar selbst mit ausreichend Wasser. Lediglich in wirklich langen Trockenperioden freut sich die blühende Schönheit über etwas zusätzliche Wassergabe aus dem Gartenschlauch

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